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Nic's Review

oder auch: Wie man (oder besser frau ;-) ) Outlander erlebt

Lest jede Woche Nic's lebendige Zusammenfassung der neuesten Folge Outlander

 

 

 
 
05.12.2018

Staffel 4 - Episode 5 - Savages

 
 

Es ist Montag, eine neue Folge Outlander ist da und somit ist es auch wieder Zeit für eine Portion Senf!

North Carolina 1768. Scheint wieder Frühling zu sein... Claire sitzt mit  Adawehi am Bach, man zupft Kräuter und unterhält sich... mehr oder weniger. Denn die gegenseitigen Sprachkenntnisse sind dann noch sehr rudimentär. Adawehi möchte von Claire wissen, ob sie Kinder hat. Ja, eine Tochter, die aber weit, weit weg lebt. Adawehi meint „Sie ist hier“ (ich hab Gänsehaut), woraufhin Claire sich eine Hand auf's Herz legt und meint, dass sie dort wäre... ich glaube Adawehi hat das irgendwie anders gemeint...

Oh, das Häuschen ist fertig und von außen hat man fast den Eindruck, als wäre es zweigeschossig. Und da lernen wir den nächsten tierischen Liebling aus den Büchern kennen: Die weiße Sau! Und die hat nichts besseres zu tun, als an Jamies Dreispitz rumzuknabbern, den dieser schon überall sucht *lach*

Wir werden also Zeuge von einem typischen Morgen in Fraser's Ridge: Claire packt ihre Doktor-Tasche, Jamie sucht seinen Hut und man unterhält sich, was die nächsten Tage so anliegt. Claire muss zu den Müllers, da die Tochter des Hauses ein Kind erwartet, während Jamie und Ian sich aufmachen um in der nächsten „Stadt“ nach möglichen Siedlern Ausschau zu halten. Jamie packt heimlich einen der Silberleuchter seiner Mutter ein... was auch immer er damit vor hat.

Jamie ist nicht gut dabei, Claire einige Tage alleine zu lassen und irgendwas geht ihm im Kopf herum. Er möchte von Claire wissen, ob Brianna ein Muttermal am Hals hat, was Claire etwas irritiert bejaht, da sie sich nicht erinnern kann, dies jemals erwähnt zu haben. Jamie meint, er hätte es gesehen... in einem Traum letzte Nacht. Ein kleines braunes Mal in der Form eines Diamanten hinter ihrem linken Ohr. Claire ist sichtlich geschockt über die Details aus Jamies Traum. Wer wäre das nicht. Ist ja schon etwas spooky.

Mal so am Rande: Ich finde es wirklich erstaunlich, dass das Make-Up nach wie vor auf sowas wie die Narbe auf dem Mittelfinger von Jamie's linker Hand achtet... die Narbe auf dem Finger ist da und auch die Narbe auf dem Handrücken vom Nageleinschlag... würde wahrscheinlich kein Mensch merken, wenn die nicht da wären... ;-)

Zurück, ach nee... eigentlich ja eher weiter vor nach Inverness 1971. Roger befragt einen Taxi-Menschen ob der Fahrer auf Bree dort, wo er sie hingefahren hat, gewartet hätte. Nein, es war nur eine Tour nach Craig Na Dun vor 10 Tagen. Bree hat im gleichen B&B übernachtet wie Claire und Frank damals und Roger fragt dort nach, ob Brianna irgendetwas zurückgelassen hätte, was Fräulein Baird – muss dann wohl mittlerweile die Tochter oder gar Enkelin der Besitzerin von damals sein – verneint. Aber man merkt direkt, dass sie nicht die Wahrheit sagt... und als Roger abzuckelt – da schiebt sich aber schon ein kleines Professoren-Bäuchlein über den Hosenbund *g* - ruft sie ihn zurück und gibt ihm einen Brief, den sie eigentlich erst in einem Jahr abschicken sollte. Der arme Roger steht schon ein wenig neben sich.

Zurück bei Jamie und Ian. Man ist sich recht sicher, dass man einige Siedler finden wird. Sollte bei dem Angebot von 100 Acres doch ruckzuck erledigt sein...

Jamie macht sich auf den Weg zu Graham MacNeil, den Silberschmied des Ortes. Aber nur seine Frau, der der Anblick von Jamie ganz offensichtlich sehr gut gefällt, ist im Hause. Ihr Mann ist in Cross Creek und ansonsten gibt es – laut Mrs. MacNeil – keinen anderen Silberschmied mit dem Talent ihres Mannes im Ort. Na, so wie sie Jamie angeiert muss das Talent aber sehr auf eine Sache beschränkt sein....

Huch... es wird „Schlaf, Kindlein, Schlaf“ gesungen... auf Deutsch. Bin grad etwas irritiert. Aber die Müllers sind natürlich Deutsche. Und ganz offensichtlich wurden auch „native speakers“ als Schauspieler besetzt. Nicht so wie in anderen Serien, wo ja leider sehr häufig den englischsprachigen Schauspielern einfach nur die Sätze, die sie in der „Muttersprache“ sprechen sollen, beigebracht werden und diese dann mit grauenvollem Akzent dargeboten werden. Und sogar Claire singt mit...

Wir erfahren, dass das Baby ihrem Papa ähnlich sieht, der obereits das Zeitliche gesegnet hat. Frau Müller bietet Claire an, dass diese – in Ermangelung eines eigenen Enkelkindes – ihre frisch geborene Enkelin mit Claire teilt. Wir Deutschen sind halt sehr großzügig.

Jamie hält ein Treffen mit interessierten Farmern ab. Aber die Männer sind nicht sonderlich angetan von seiner Offerte und lehnen alle ab. Farmer, die kein Land haben wollen, das macht für Jamie und Ian keinen Sinn. Jamie hakt nochmal nach und erfährt, dass die Steuern das Problem sind. Die Steuereintreiber würden ständig auftauchen und immer mehr Steuern verlangen und den Farmern alles wegnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist, wenn man die Steuern nicht zahlen kann.

Zurück bei den Müllers. Ich finde es irgendwie merkwürdig, dass da Deutsch gesprochen wird *lach* Die junge Mutter hat sich für einen Namen für ihre kleine Tochter entschieden. Das Baby wird nach Claire benannt: Klara. Claire fühlt sich sehr geehrt. Der frischgebackende Opa holt ein kariertes Stück Stoff aus der Tasche, er hat ein Püppchen für sein Enkelkind gekauft. Glückseligkeit auf ganzer Spur.

Rollo schlägt an, vor der Tür tut sich was. Herr Müller entdeckt, dass „Rotes Schultertuch“ und einige andere Cherokee an „seinem“ Fluß zugange sind um Wasser für ihre Pferde zu holen. Und das passt ihm sowas von gar nicht und auch Mutter und Tochter Müller geraten direkt in Panik „Sie werden uns umbringen, Mama.“ ist sich die frischgebackene Mutter Petronella sicher.

Claire versucht Herrn Müller zu beruhigen und die Situation zu regeln. Rotes Schultertuch – dessen Name jetzt auch mit Tawodi genannt wurde - ist sehr erstaunt, Claire, die Frau von Bear-Killer, dort, bei diesen Leuten, zu sehen. Aber letztendlich gibt der Klügere – also die Cherokee – nach und man geht... aber auch nur, weil Claire mit Adawehi befreundet ist. Tawodi vollzieht noch einen Segen für das Wasser, was Herrn Müller nochmal ausrastsen lässt. Und wieder einmal komme nicht drumherum, mich zu fragen, wieso die Siedler damals meinten, sie hätten das Recht, den Indianern ihr Land wegzunehmen und dann so zu tun, als wären die Indiander die Eindringlinge. Etwas, was ich wohl niemals nachvollziehen werden kann.

Die Situation ist gerettet, kein Schuss ist gefallen, kein Blut vergossen worden. Claire macht sich auf den Heimweg und ist fix und alle.

Am nächsten Morgen sieht die Welt dann schon wieder anders aus. A day in the life of Claire Fraser, wenn Ian und Jamie nicht da sind: Tiere versorgen, Kräuterbeutelchen vorbereiten, kochen... und stricken! Ian hat ihr ganz offenbar das Stricken beigebracht und wir haben es nicht gesehen! Ich wollte doch Ian und Jamie Socken stricken sehen... och menno! Nach einem harten Tag gönnt Claire sich dann am Abend vorm Feuerchen ein Schlückchen... Recht hat sie!

Jamie und Ian sind startklar für den Heimweg: ohne Siedler. Das hatten sie sich offenbar anders gedacht. Da bemerkt Ian, dass die Trense ist gebrochen. Ian soll den Schmied aufsuchen und es richten lassen... und sich auf keinen Fall abwimmeln lassen. Gesagt getan. Und wen treffen wir in der Schmiede? MURTAGH! AAAAAAAH!!!!! Junge bist Du alt geworden... aber gut siehst Du aus! Ach, ich freu mich! *schnief* so gut gekämmt und einen so schön gestutzten Bart hatte er selbst in Paris nicht. *lach*

Er knöpft Ian also ne nette Summe ab und repariert die Trense. Und Jamie macht sich nochmal auf den Weg zu Mr. MacNeil. Aber Mrs. MacNeil weiß immer noch nicht, wann ihr Mann denn nach Hause kommt... aber Jamie kann gerne reinkommen. Was er aber dankend ablehnt *lach*

Trense ist repariert und Ian muss Jamie beichten, dass er die gesamten 21 Schilling, die Jamie in der Tasche hatte, an den Schmied bezahlt hat. Na, das lässt sich Mr. Fraser aber nicht gefallen. Rein in die Schmiede und den Rücken des Schmieds anschnauzen. Na, die Stimme kennt Murtagh doch. Ganz langsam dreht er sich um... und genau so langsam erkennt Jamie, wer da vor ihm steht. Oh Gott! Ich krieg Pipi inne Augen! Genau wie Jamie! *woistdietatüboxwennmansiebraucht* nach wenigen Augenblicken ist der Schock vorbei und die beiden liegen sich in den Armen! *schnief* Jamie hat Murtagh so viel zu erzählen... und Murtagh kann nicht erwarten, jedes Wort davon zu hören. Oh Himmel, ist das toll!

Im Buch müssen wir uns ja leider von Murtagh in Culloden verabschieden... etwas, was ich DG auf ewig übel nehmen werde. Dass die Serienmacher ihn haben überleben lassen ist eine große Veränderung zum Buch... aber eine, die ich echt gut finde.

Claire verteilt gerade wieder Frühstück ans Viehzeug, als ein Besucher auftaucht. Pastor Gottfried steht auf der Veranda. Er bringt ihr die traurige Mitteilung, dass bei den Müllers die Masern ausgebrochen sind, Tommy, Petronella und ihr Baby sind gestorben. Claire will ihr Arztköfferchen holen, um zu den Müllers zu reiten, aber der Pastor hält sich davon ab. Herr Müller sei verrückt geworden und Frau Müller befürchtet, dass er Claire die Schuld gibt, da sie zugelassen hat, dass die Indianer den Fluss verflucht haben. Der Pastor will Claire dazu bewegen, woanders, wo es sicher ist, Unterschlupf zu suchen, aber Claire meint, Jamie sei bald wieder da und sie hätte auch ihr Gewehr. Ihr passiert schon nichts. Der Pastor macht sich also wieder vom Acker um den verrückt gewordenen Herrn Müller zu suchen, während Claire sich für ein eventuelles Auftauchen bereit macht.

Jamie, Ian und Murtagh sitzen in der Taverne und man erzählt sich, was sie so alles erlebt haben in den vergangenen Jahren. Murtagh hat die Schmiede von der Witwe des Mannes, für den er hat arbeiten müssen, gekauft und das Schmieden gelernt. Jamie ist gleich ganz Ohr und fragt, ob er auch silberschmieden kann, was Murtagh bejaht. Also wird direkt nach einem Gefallen gefragt und Jamie schiebt Murtagh die Tasche mit dem Kerzenständer, den Murtagh direkt als Ellen gehörend identifiziert, zu. Ian bemerkt, dass Jamie eine Überraschung für seine Frau braucht. Beim Wort „wife“ horcht Murtagh direkt auf. Jamie hat also wieder geheiratet, was Jamie nicht wirklich bejaht, sondern lieber Ian losschickt, um sich noch einen Bierkrug zu gönnen. Aber Ian hat ja kein Geld, das hat Murtagh ja alles. Und so landet das Säckchen voll Geld wieder bei Ian.

Als Ian ausser Hörweite ist, erzählt Jamie Murtagh mit leuchtenden Augen, dass Claire zu ihm zurückgekommen ist, was Murtagh erstaunt und total erfreut. Murtagh will natürlich auch sofort wissen, was mit dem Kind ist. Mit noch mehr leuchtenden  Augen erzählt Jamie, dass sie eine Tochter, Brianna, haben, die er aber natürlich nicht gesehen hat. Es geht ihr gut und sie lebt in Boston im Jahr 1971. Ich hatte schon wieder vergessen, dass der Serien-Murtagh ja Bescheid weiß. Voller Stolz berichtet Jamie, dass Brianna zur Universität geht, was Murtagh ganz offenbar merkwürdig findet. Ach ich freu mich so, Jamie und Murtagh wieder zusammen zu sehen.

Jamie fragt Murtagh, ob er mit ihnen nach Fraser's Ridge kommen wird. Murtagh kann seine Schmiede nicht verlassen, da er dort Arbeit zu erledigen hat... ein großes Stück Arbeit. Er wird Jamie zu einem Meeting mitnehmen.

Claire hat ganz offensichtlich die Hosen voll, Rollo bellt den Wind an, was Claires Nerven nicht wirklich ruhiger macht.

Murtagh, Ian und Jamie gehen also zum Meeting. Die Farmer, die Jamie eine Abfuhr erteilt haben, sind ebenfalls dort und beäugen ihn misstrauisch. Zu Jamies großer Überraschung ist sein Patenonkel ein Regulator... und ganz offenbar sowas wie der Anführer des örtlichen Clubs. Na, damit hätte man nun nicht unbedingt gerechnet.

Murtagh fragt Jamie, ob er sich ihnen anschließen wird. Jamie muss dies ablehnen... er kann sich Murtagh – und den Regulatoren – nicht anschließen. Aber er wird sie auch nicht aufhalten. Die Wege von Jamie und Murtagh haben sich nach Ardsmuir getrennt... und scheinbar führen die Wege auch erstmal nicht wieder zusammen. Murtagh tut es ganz offensichtlich weh, dass Jamie nicht mehr an seiner Seite ist. Damit hatte er wohl nicht gerechnet.

Bei Claire steht Herr Müller vor der Tür. Aber er kommt nicht um Claire etwas anzutun, sondern um zu sehen, ob sie okay ist oder auch die Masern hat. Der Mann ist fix und alle. Claire wünschte, sie hätte dort sein können um zu sehen, ob sie hätte helfen können, aber Herr Müller meint, dass sie eh nichts hätte machen können, da der Fluch (der Indianer) zu stark war. Herr Müller hat die Sache in die Hand genommen und gibt Claire etwas, das in das Tuch, in dem die Puppe, die Herr Müller seiner Enkelin gekauft hat, gewickelt ist. Claire glaubt natürlich, es sei die Puppe und bedankt sich gerührt... aber welch Schock, als sie das Ganze auspackt! In dem Bündel liegt ein *örkswürgbäh* Skalp! Der Skalp von Adawehi! Claire ist geschockt, angewiedert und den Tränen nahe... und komplimentiert ihren Gast mit einem eiskalten, angewiederten „Good bye, Herr Müller“ hinaus.

Claire legt den Skalp in eine Holzkiste, legt auch noch einen Strauch des Krauts mit hinzu, dass Adawehi ihr am Fluß gegeben hatte, nimmt Abschied von ihrer Freundin und verbrennt die Kiste im Kamin. Im Buch hat Herr Müller die Skalps an seine Hütte genagelt... diese Änderung finde ich erheblich „schöner“, da es die Verbundenheit zwischen Claire und Adawehi zeigt. Außerdem ist es bei weitem nicht so widerlich als die Vorstellung von menschlichen Skalps über dem Türrahmen.

Die Cherokee nehmen Rache an den verbliebenen Müllers und setzen das Haus in Brand. Frau Müller bricht vor'm Haus von einem brennenden Pfeil getroffen zusammen und geht in Flammen auf, Herr Müller eilt zu ihr und wird ebenfalls von Pfeilen der Cherokee getroffen. Und auch die kleine Puppe von „Baby Klara“ brennt... somit ist die gesamte Familie Müller ausgelöscht.

Im Buch stirbt nicht die gesamte Familie, da erliegen lediglich Petronella und ihr Baby den Masern und Herr Müller und der eine oder andere Sohn tauchen im weiteren Verlauf der Geschichte immer wieder mal auf... und erinnern Claire schmerzhaft an den Tod ihrer Freundin. Wieso die Serienmacher sich dazu entschieden haben, die gesamte Familie auszulöschen würde mich mal interessieren... vielleicht erfährt man es ja mal.

Der nächste Morgen ist da... Claire wird von Rollo geweckt, greift wieder leicht panisch direkt zum Gewehr und ist sichtlich erleichtert, als sie Jamie erblickt. Der sieht auf 20m Entfernung, dass etwas mit seiner Sassenach nicht stimmt. War etwas viel, haben wir nun die toughe, aber auch verletzliche Claire... diese Claire gefällt mir persölich sehr viel besser.

Claire sammelt vor der Hütte Holz und im Hintergrund nähert sich eine Gestalt, die auf einmal anfängt einen Song, den wir noch sehr gut aus Folge 12 der ersten Staffel kennen, zu pfeiffen. Claire traut ihren Ohren nicht und erblickt Murtagh! Auf ihrem Gesicht erstrahlt genau so große Freude wie auf seinem und dann liegen sich die beiden in den Armen. Ach das ist sooooooooo toll! Ich erinnere mich an die Szene im Buch, als Claire Jamie nach ihrer Rückkehr nach Murtagh fragt und Jamie ihr erzählt, dass er Culloden nicht überlebt hat... dieses wundervolle freudige Wiedersehen ist einfach Balsam auf mein kleines Fanherz *seufz*

Letzter Szenenwechsel, wir sind am Craig na Dun und sehen Bree, wie sie auf den großen Stein zugeht und hören sie den Brief an Roger vorlesen. Ein sichtlich mit den Nerven fertiger Roger sitzt am Brunnen vor Mrs. Bairds B&B und liest den Brief. Bree tritt durch den Stein, ist weg... und die Folge ist vorbei. ARGH!!!!

Was eine tolle Folge! Bin ganz hin und weg... und will SOFORT weitergucken!

Es steckt so viel Freude und Schmerz in dieser Folge. Freudentränen gefolgt von Tränen der Trauer. Und das alles wundervoll dargestellt und gezeigt. Ganz großes Kino!

Ich bin noch nicht sicher, was ich davon halte, dass sie Murtagh zu eine Art Regulator-Anführer gemacht haben, weil es bedeutet, dass er und Jamie ggf. irgendwann in feindlichen Lagern stecken könnten... Gott bewahre!

Superwoman Claire zeigt ihre verletzliche, verängstigte Seite, was ihr wirklich gut zu Gesicht steht und sie vor allem menschlich macht. Nachdem sie mich ja vor allem in Folge 2 total genervt hat, fühle ich jetzt mit ihr mit. So soll das sein!

Nach Rollo und Clarence hat nun auch die weiße Sau ein Gesicht bekommen... Es fehlen jetzt nur noch Adso und Claires Hühner und die Bremer... ähm Fraser's Ridgener Stadtmusikanten sind komplett!

Nächste Woche dürfte es sich dann etwas mehr um Roger und Bree drehen... denn die Story der beiden muss ja auch weitererzählt werden... Jetzt bin ich wieder so richtig im Fieber... Wann ist endlich Montag?


Until then
Yours truly